1. Zielgruppe und Bedarf konkretisieren
Beginnen Sie nicht mit einer Geräteliste. Klären Sie zuerst, wer am Standort zu welchen Zeiten einkauft, welcher Bedarf heute offenbleibt und welchen Durchschnittseinkauf das Sortiment realistisch ermöglicht.
Ein autonomer Store ist kein einzelnes Gerät, sondern das Zusammenspiel aus Standort, Sortiment, Gebäude, Zahlung, Kühlung, Sicherheit und täglichen Betreiberprozessen.

Beginnen Sie nicht mit einer Geräteliste. Klären Sie zuerst, wer am Standort zu welchen Zeiten einkauft, welcher Bedarf heute offenbleibt und welchen Durchschnittseinkauf das Sortiment realistisch ermöglicht.
Fläche, Eigentumsverhältnisse, Zufahrt, Sichtbarkeit, Strom, Datenanbindung, Fundament und Brandschutz gehören in die Vorprüfung. Ob Genehmigungen erforderlich sind, entscheidet die zuständige Behörde anhand des konkreten Vorhabens.
Container, Automat oder Kombination folgen aus Sortiment und Kundenweg. Frische und Tiefkühlung verändern Energiebedarf und Nachfüllung; altersbeschränkte Waren stellen zusätzliche Anforderungen an Verkauf und Kontrolle.
Self-Checkout, Kartenzahlung, möglicher Zutritt, Videoüberwachung und Ereignismeldungen müssen als zusammenhängender Ablauf funktionieren. Datenschutz und klare Kundeninformationen gehören von Anfang an dazu.
Vor dem Start werden Kaufweg, Preise, Belege, Kühlalarme, Tür- und Zahlungsausfälle, Reinigung, Nachfüllung sowie Ansprechpartner getestet. Erst danach beginnt die laufende Optimierung anhand echter Verkaufsdaten.
Schreiben Sie kurz, wo der Store entstehen soll und welche Produkte verkauft werden sollen.